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Der Ruf

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Der Ruf Deines Seelenpferdes

Es schien ein Tag wie jeder andere, ein wenig auf der Suche, im Nachhinein betrachtet, war ich doch recht bei mir. Ein wenig träumend, ein wenig gehend immer wieder ein Stück vor und dann wieder zurück, meine Augen gen Himmel gerichtet, meine Füße mit dem Boden.

Unvorbereitet auf dieses Abenteuer, denn mein Verstand der erlaubte mir diese für gewöhnlich nicht. Ein Bild im Kopf starr geschmiedet, unwissend darüber, mein Herz kannte dieses nicht. Nichts ahnend, mit Stein allein, kann ich nichts zum Fließen kommen.

Ich wusste nicht, dass mein Herz offen war, berührt zu werden. Doch muss es so gewesen sein, denn ich begann zu folgen dem Irgendwas, nicht wissend im geringsten warum. Also fasste ich Mut und ging weiter im Einklang mit dem Ruf des Vollmondlichts.

So viele Stimmen da draußen, doch wo ist bloß meine eigene? Ich wollte Du sähest anders aus.  Nicht realisierend, worauf es ankommt und meiner eigenen Abgehobenheit nicht bewusst, hielt ich Perfektion fest verschlossen, vereint zu einem Märchenbild.

In dieser Starrheit fest verankert, wäre ich fast alleine geblieben und hätte ich Dich niemals gefunden und mich gar selbst übersehen.

Doch fasste ich genau jetzt diesen Mut, zu verleihen meinem eigenen Willen die Kraft, frei von dem, was andere von mir wollten, und tauschte es aus, zu diesem für mich allein stimmigen Seelenbild.

Jene zehntel Sekunde des Seins, das genau ist Dein Raum. Und siehe da, nun blickte ich auf, und plötzlich waren Sie da, meine Anteile vereint in meinem Seelenpferd.

Ich bin Dein Seelenpferd und frage Dich, weiß Du nun, was Liebe ist?

Und genau das bist Du auch für mich, denn am Ende, da geht es nur um Dich.

Lass uns nun dort hingehen, wo wir vielleicht nicht hinwollten, um zu finden, wer wir sein wollen.

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Geschichte

Der Ruf Deines Seelenpferdes

Es schien ein Tag wie jeder andere, ein wenig auf der Suche, im Nachhinein betrachtet, war ich doch recht bei mir. Ein wenig träumend, ein wenig gehend immer wieder ein Stück vor und dann wieder zurück, meine Augen gen Himmel gerichtet, meine Füße mit dem Boden.

Unvorbereitet auf dieses Abenteuer, denn mein Verstand der erlaubte mir diese für gewöhnlich nicht. Ein Bild im Kopf starr geschmiedet, unwissend darüber, mein Herz kannte dieses nicht. Nichts ahnend, mit Stein allein, kann ich nichts zum Fließen kommen.

Ich wusste nicht, dass mein Herz offen war, berührt zu werden. Doch muss es so gewesen sein, denn ich begann zu folgen dem Irgendwas, nicht wissend im geringsten warum. Also fasste ich Mut und ging weiter im Einklang mit dem Ruf des Vollmondlichts.

So viele Stimmen da draußen, doch wo ist bloß meine eigene? Ich wollte Du sähest anders aus.  Nicht realisierend, worauf es ankommt und meiner eigenen Abgehobenheit nicht bewusst, hielt ich Perfektion fest verschlossen, vereint zu einem Märchenbild.

In dieser Starrheit fest verankert, wäre ich fast alleine geblieben und hätte ich Dich niemals gefunden und mich gar selbst übersehen.

Doch fasste ich genau jetzt diesen Mut, zu verleihen meinem eigenen Willen die Kraft, frei von dem, was andere von mir wollten, und tauschte es aus, zu diesem für mich allein stimmigen Seelenbild.

Jene zehntel Sekunde des Seins, das genau ist Dein Raum. Und siehe da, nun blickte ich auf, und plötzlich waren Sie da, meine Anteile vereint in meinem Seelenpferd.

Ich bin Dein Seelenpferd und frage Dich, weiß Du nun, was Liebe ist?

Und genau das bist Du auch für mich, denn am Ende, da geht es nur um Dich.

Lass uns nun dort hingehen, wo wir vielleicht nicht hinwollten, um zu finden, wer wir sein wollen.

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